Veröffentlicht am: 26.07.2022

Ausbildung in der Sicherheit

Wohl und Wehe der Aus-, Fort- und Weiterbildungsschulen im Sicherheitsgewerbe

Zum Auftakt der zweiundvierzigsten Runde stellen wir die Frage: „Eine echte und belastbare Qualitätszertifizierung für Sicherheitsschulen gibt es nicht. Wie bewerten Sie die Situation?“

Im Interview mit

Andreas Rech · Fachgruppe Besondere Dienstleistungen bei der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di.

Bernd M. Schäfer · Geschäftsführender Gesellschafter der Atlas Versicherungsmakler für Sicherheits- und Wertdienst GmbH

Marcus Karallus · Leiter des Akademiebetriebs der Power Akademie GmbH

Michael Metz · Niederlassungsleiter Rhein-Main & Region Süd bei der Gegenbauer Sicherheitsdienste GmbH

Michael Wronker · Vizepräsident des BVMS e.V.

Peter Haller · Geschäftsführender Gesellschafter der All Service Sicherheitsdienste GmbH

Eine kurze Einleitung

Die Ausbildung zur Fachkraft und zum Meister für Schutz und Sicherheit war zur Zeit ihrer Einführung eine kleine Qualitätsrevolution im Sicherheitsgewerbe. Seitdem ist die Zahl der Ausbildungsinstitutionen, die zudem mit vielen weiteren Angeboten für die Fort- und Weiterbildung aufwarten, stetig gewachsen, nicht aber – darin sind sich die meisten einig – deren Qualität. Ausgenommen davon sind mehrheitlich die Bildungsakademien der großen Dienstleister, die sich vor allem durch Quersubventionen finanzieren. Viele private Sicherheitsschulen dagegen nehmen mit den staatlichen Entgeltsätzen vorlieb, insbesondere bei den Arbeitsfördermaßnahmen, mit denen sich keine großen Sprünge machen lassen. Die Lehrqualität vieler Dozenten gilt – analog ihrer Honorierung – als in wachsendem Maße als ebenso schlecht wie die Ausstattung der Räumlichkeiten und die Pädagogik, die die Schüler allzu gern bei YouTube & Co. parkt. Eine echte und belastbare Qualitätszertifizierung für Sicherheitsschulen gibt es nicht. Wie bewerten Sie die Situation?


Andreas Rech

„Wir brauchen eine unabhängige Instanz zur Qualitätssicherung“

Seit Jahren beobachten wir, dass sich sowohl die Aufgaben als auch die Anforderungen an das Personal rasant weiterentwickeln. Daher war der Schritt, entsprechende Ausbildungen zu schaffen und weiterzuentwickeln, notwendig und überfällig. Auch die Modernisierung der entsprechenden Rahmenpläne ist der richtige Ansatz, dieser Entwicklung Rechnung zu tragen. Doch die Zahl der Beschäftigten, die eine fundierte Berufsausbildung in der Sicherheitsbranche anstreben, wächst nur langsam. Die Zahl derjenigen, die die Ausbildung abbrechen oder die Abschlussprüfung nicht bestehen, scheint unverhältnismäßig hoch.

Ebenso unverhältnismäßig hoch scheint aber auch die Zahl der Unternehmen zu sein, die zwar Ausbildungsverträge abschließen, aber nach der Ausbildung gar nicht in der Lage sind, den frischgebackenen Fachkräften einen adäquaten Arbeitsplatz in der neuen Funktion anbieten zu können.

Dies deckt sich mit den Schilderungen vieler Auszubildender, die berichten, dass sie überwiegend allein im Einsatz sind, auch allein Nachtschichten übernehmen und dem Kunden unter keinen Umständen erzählen dürfen, dass sie noch in der Ausbildung sind. Solche Erfahrungsberichte erreichen uns sowohl aus kleinen und mittelständischen, aber auch aus den ganz großen Unternehmen. Da gewinnt man allzu leicht den Eindruck, dass Auszubildende nicht als Investition in die Wettbewerbsfähigkeit des eigenen Unternehmens, sondern als billige Universalarbeitskräfte betrachtet werden, die bevorzugt in zuschlagspflichtigen Zeiten eingesetzt werden können.

Wenn wir diese Branche weiterentwickeln wollen, brauchen wir eine unabhängige Instanz, die nicht nur die Qualität der Ausbildung anhand der vermittelten Inhalte und Lehrmethoden überprüft, sondern auch die Seriosität des Ausbildungsbetriebs. Wir müssen künftig das Angebot, sich ausbilden beziehungsweise qualifizieren zu lassen, nicht nur sicherstellen, sondern auch weiterentwickeln. Gleichzeitig muss Missbrauch, insbesondere bei der Inanspruchnahme von Fördermitteln, ein Riegel vorgeschoben werden.


Bernd M. Schäfer

Geschäftsführender Gesellschafter der ATLAS Versicherungsmakler für Sicherheits- und Wertdienste GmbH

„Eine Qualitätsnorm würde die Zahl der Abbrecher womöglich steigern“

Allerorten fehlen Mitarbeiter. Das ist das eigentliche Problem. Eine Kündigung nach der anderen während der Probezeit aufgrund banaler Themen: verschlafen, vergessen eines Corona-Tests vor Kundentermin, versenden von Briefen ohne Empfänger und Absender – ja, das gibt es, mehrfach! Manchmal fragt man sich, wo all die jungen und motivierten Menschen hingekommen sind, die sich die Schuhe binden können und die ihr Gehirn nicht in ihrem Smartphone parken.

Da können die Sicherheitsschulen sein, wie sie wollen: Die Qualität der zu unterrichtenden Menschen ist gesunken. Oder sollen diese Spezialschulen auch noch die verpasste Chance zum Erlernen der deutschen Rechtschreibung nachholen? Welcher Schüler einer solchen Schule kann auch nur zehn Sätze schreiben, ohne darin nicht fünf Fehler zu machen?

Es gibt qualifizierte, erfahrene und motivierte Dozenten an den Sicherheitsakademien. Das sind die, die auch nicht über Geld sprechen. Und es gibt die anderen, die möglichst einfach und kostengünstig Schüler durchschleusen und dann im eigenen Unternehmen möglichst profitabel einsetzen, egal, was sie gelernt haben, und egal, was sie können. Hauptsache, jemand passt in die Uniform und sitzt an der Pforte.

Das Trennen von guten und schlechten Schulen erscheint mir schwierig zu sein. Eine Qualitätsnorm könnte zwar als Zertifizierungsvorgabe eingeführt werden, würde aber die Zahl der Abbrecher sicherlich auch noch erhöhen. Dies ist in Zeiten knappen Personals nicht attraktiv. Und es stellt sich auch die Frage, wer das eigentlich will. Der Auftraggeber möchte wenig Geld für Sicherheit ausgeben und kauft sich für wenig Geld oft nur die Haftung und den dahinter stehenden Versicherungsschutz des Dienstleisters. Ihm ist es häufig egal, welche Qualifikation der eingesetzte Mitarbeiter hat, auch wenn in Ausschreibungen oft der Maximalstandard gefordert wird.

Eine richtig gute Lösung zur Verbesserung der Situation sehe ich vor dem Hintergrund der zu geringen Anzahl an Schülern nicht. Erst muss die Attraktivität der Sicherheitswirtschaft als Branche gesteigert werden, dann wird sich auch die Qualität der Schulen verbessern, weil der zunehmende Druck durch qualifiziertere Schüler den Wettbewerb zwischen den Schulen erhöhen wird.


Marcus A. Karallus

Leiter Akademiebetrieb der Power Akademie GmbH

„Der Wertschöpfungsprozess beginnt erst nach der Qualifikation“

Die Situation bewerte ich etwas differenzierter, als in der Fragestellung geschildert. Alle Bildungsträger, die öffentliche Mittel, etwa über Bildungsgutscheine, erhalten möchten, müssen einer Prüfung durch von der Deutsche Akkreditierungsstelle (DAkkS) akkreditierte Zertifizierer (§1 AZAV) standhalten. Gemäß der Verordnung über die Voraussetzungen und das Verfahren zur Akkreditierung von fachkundigen Stellen und zur Zulassung von Trägern und Maßnahmen der Arbeitsförderung nach dem Dritten Buch Sozialgesetzbuch (Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung, AZAV) wird die Qualität des Trägers (§ 2 AZAV) und der Maßnahmen(§ 3 AZAV); Dozentenqualifikation, Räume, Qualitätsmanagement usw. von einem unabhängigen Zertifizier geprüft.

Zudem kann der Operative Service der Agentur für Arbeit tätig werden und beispielsweise die Zuteilung einer Maßnahmennummer verweigern oder die Ausgabe von Bildungsgutscheinen an einen Bildungsträger unterbinden. In Hamburg prüft zudem die HIBB im Rahmen der Erteilung der Steuerfreiheit der AZAV-Maßnahmendurchführung auch die Qualifikation der Dozenten oder Referenten.

Eine weitere Möglichkeit, sich als Bildungsträger zertifizieren zu lassen, bietet die Zertifizierung als Sicherheitsfachschule durch den BDSW. Es wird über den Nachweis verschiedener Dokumente und ein Audit vor Ort die Qualität des Trägers, der Maßnahmendurchführung, die Qualifikation der Lehrkräfte usw. durch Branchenexperten überprüft.

Aus meiner persönlichen Erfahrung als Dozent ist die Honorierung bei einigen Bildungsträgern von Sicherheits-Dienstleistern nicht höher als bei „freien“ Bildungsträgern. Es werden auf beiden Seiten gerne Referenten mit Mindestqualifikationen eingestellt, damit sie zusätzlich zum Unterricht auch mit Verwaltungsaufgaben beauftragt werden dürfen. Wenn aber ein Dozent oder Referent 8 mal 45 Minuten engagierten Unterricht erteilt hat, stellt die weitere Erledigung von administrativen Organisations- und Planungsaufgaben am selben Tag eine nicht vertretbare Mehrbelastung gegenüber einem „freien“ Dozenten dar. Denn die Unterrichtszeit ist auf sechs Zeitstunden begrenzt, um nicht allein die Teilnehmenden vor einer Überforderung zu schützen, sondern auch die Lehrkräfte. Dem wird angestellten Lehrkräften gegenüber selten Rechnung getragen, so dass es unter Umständen zu einer nicht optimalen Leistung kommen kann.

Die Qualität von Aus-, Fort- und Weiterbildung kann nur gesteigert werden, wenn diese nicht weiter als Profitcenter angesehen werden, sondern der eigentliche Wertschöpfungsprozess erst nach der Qualifikation des Mitarbeiters einsetzt, da die erworbenen Qualifikationen im Rahmen der beruflichen Tätigkeit gewinnbringend im Sinne des Arbeitgebers und Auftraggebers einsetzt werden können. Dabei sollte es nicht relevant sein, ob es sich um „freie“ oder um an Sicherheitsunternehmen gebundene Bildungsträger handelt.


Michael Metz

langjähriger Experte auf dem Gebiet der Sicherheits-Dienstleistung

„Die Ausbildungsqualität ist deutlich besser geworden“

Die Situation ist aus mehreren Sichtweisen heraus zu bewerten. Begrüßenswert ist durchaus die Tatsache, dass die Anzahl der Absolventen und Absolventinnen mit der Qualifikation der Fachkräfte und Meister für Schutz und Sicherheit angestiegen sind. Damit unterscheiden wir uns insbesondere in der Qualität auch nicht mehr von anderen Branchen und bieten das breite Spektrum.

Bezüglich der Sicherheitsschulen bedarf es einer genaueren Betrachtung. Hervorzuheben sind die sehr guten Qualifizierungsmaßnahmen, die in enger Zusammenarbeit den Bildungsträgern und Unternehmen keinesfalls uneigennützig durchgeführt werden. Aber auch die Sicherheitsfachschulen des BDSW, die unabhängig zertifiziert sind, stellen qualitativ eine gute Alternative dar. Darüber hinaus steht die Branche vor großen Herausforderungen.

Zu unterscheiden ist, ob es sich um eine betriebliche Ausbildung oder eine Umschulungsmaßnahme handelt. Dies liegt einerseits an den potenziellen Teilnehmern (gezwungen durch Maßnahme oder freiwillige Teilnahme) und andererseits an der wirtschaftlichen Entscheidung durch unterschiedliche Bildungsunternehmen, die meist auch auf die kostengünstige Schulung der Teilnehmer achten. Oftmals fehlte es an der Anleitung der unterschiedlichen Dozenten und ihr Bezug zu den vorhandenen Ausbildungsrahmenplänen.

Meines Erachtens ist die Qualität der Ausbildung insgesamt deutlich besser geworden. Hier verweise ich beispielsweise auf die Excellenzinitiative der BDSW-Mitgliedsunternehmen in Hamburg. Zu merken ist diese Qualität auch dadurch, dass es mittlerweile spezielle Bücher, zum Beispiel für den Meister für Schutz und Sicherheit, und gleichermaßen Apps zur Lernhilfe gibt oder dass ehemalige Auszubildende heute selbst die Ausbildung begleiten und hierdurch ihre Erfahrung mit einfließen lassen können. Diese tragen zur Optimierung der Abläufe bei und haben das Potenzial, die Auszubildenden kompetent und praxisorientiert zu einem erfolgreichen Abschluss zu führen.

Von Bedeutung bleibt die Kooperation der Bildungseinrichtungen mit Unternehmen, die ein breites Spektrum der Sicherheitswirtschaft anbieten. So sollte die praktische Präsentation, Handhabung, Planung und Bedienung von Sicherheitstechnik sowie beispielsweise die Teilnahme an Gerichtsterminen zur Pflicht werden.

Keineswegs dürfen wir uns davon leiten lassen, den Fokus nur auf die negativen Seiten der Aus- und Weiterbildung zu richten. Auch ich habe gleichermaßen Unternehmen und Auszubildende (jedweder Richtung) kennen gelernt, die mehr oder weniger eine hohe Qualität aufwiesen und mehr oder weniger Spaß an der aus meiner Sicht sehr interessanten und abwechslungsreichen Tätigkeit hatten. Aber ist dies nicht in jeder Lebenslage so? Wir alle lernen Menschen kennen, die Lust auf ihre Aufgabe haben und dies auch im Umgang vermitteln können, und eben auch solche, die diese Euphorie nicht teilen.


Michael Wronker

Vizepräsident des Bundesverbands mittelständischer Sicherheitsunternehmen e. V. (BVMS)

„Es ist fast unmöglich, Dozenten zu finden, die hohe Qualität liefern“

Bildungsinstitute in der Sicherheitsbranche – ein Thema, das mich seit Jahren beschäftigt, bin ich doch regelmäßig als Dozent tätig. Auch wenn ich eher der konservative Dozent bin und nicht so häufig das Bildungsinstitut wechsle, war das doch schon das eine oder andere Mal nötig, da die Qualität der jeweiligen Einrichtung stark nachgelassen hat. Es handelte sich durchgängig um Bildungsinstitute, die Teilnehmer von Jobcentern/Arbeitsagenturen schulten. Darüber hinaus wurden teilweise auch Fachkräfte und Meister für Schutz und Sicherheit als Selbstzahler ausgebildet.

Grundsätzlich ist festzustellen, dass es gravierende Unterschiede zwischen den Einrichtungen gibt. Dabei kommt es auch nicht unbedingt darauf an, ob es ein reines Bildungsinstitut ist oder als Tochterunternehmen eines Multidienstleisters fungiert. Ich habe Bildungsinstitute erlebt, in denen die führenden Personen Straftaten begangen haben. Die Schulungsräumlichkeiten wurden dauerhaft wegen Brandschutzmängeln geschlossen, nachdem dort bereits jahrelang unterrichtet worden war. Der Brandschutz war allerdings nie gegeben. Die Schulungsräumlichkeiten in einer großen Lagerhalle waren einfach nicht gemeldet oder baurechtlich abgenommen worden.

Andererseits gibt es Bildungsinstitute, die sehr bemüht sind, sich qualitativ von der Masse abzuheben. Sie wählen ihre Dozenten sorgfältig aus und investieren in neueste Präsentationstechnik.

Wir sollten nicht alle über einen Kamm scheren, da die Unterschiede zu vielfältig sind. Übrigens haben alle auch ähnliche Probleme: Es ist beispielsweise gar nicht so einfach, Dozenten zu finden, die auch die entsprechende Qualität bieten. Eigentlich ist das derzeit sogar fast unmöglich. Da wird gerne mal auf Dozententeams zurückgegriffen, in denen sich Dozenten für rund 20 Euro je Unterrichtseinheit verkaufen. Das ist betriebswirtschaftlicher Selbstmord. Was soll man dann noch für Qualität erwarten? Und seien wir ehrlich: Die nachrückenden Teilnehmer werden nicht einfacher. Hier wird es Aufgabe der Bildungsinstitute sein, die Teilnehmer sorgfältig auszuwählen und nicht jeden anzunehmen.


Peter Haller

Geschäftsführender Gesellschafter der All Service Sicherheitsdienste GmbH

„An den Prüfungsergebnissen sollt ihr sie erkennen!“

In der Sicherheitsbranche ist es essenziell wichtig, qualifizierte Ausbildung anzubieten. Der Bedarf an qualifizierten Sicherheitskräften nimmt nach wie vor weiter zu. In Deutschland gibt es einige sehr gute Ausbildungsinstitute und auch hervorragende Dozenten. Natürlich gibt es immer wieder Unternehmen, die versuchen, den Weg „abzukürzen“. Es ist nicht auszuschließen, dass sich „schwarze Schafe“ unter den Anbietern rumtummeln. Wie wir wissen, gibt es einige gesetzlich Vorgaben und Qualitätsrichtlinien, die einzuhalten sind, bis ein Ausbildungszentrum zugelassen wird. Die Überwachung der Qualitätsrichtlinien der Zulassung erfolgt durch ein jährliches Überwachungsaudit.

Die schulische Ausbildung basiert auf einem bundesweiten Rahmenlehrplan, der auf die Grundlage des Berufsbildungsgesetzes zurückgreift. Um Schulungen zum Beispiel für die Luftsicherheit anbieten zu dürfen, sind sehr hohe Ansprüche zu erfüllen. Alle Luftsicherheitsschulungen dürfen nur von Personen durchgeführt werden, die behördlich zugelassen sind. Die Zulassung des Ausbilders ist für fünf Jahre gültig. Der Ausbilder muss jedes Jahr mindestens eine vierstündige Fortbildung besuchen. Darüber hinaus müssen sämtliche Schulungen der zuständigen Aufsichtsbehörde mindestens 14 Tage vor der Schulung gemeldet werden. Die Qualitätsaudits durch die zuständige Behörde kommen jährlich hinzu.

Es ist zu unterscheiden, ob die eine Ausbildung über die Industrie- und Handelskammer erfolgt oder eine Schulung für eine bessere Qualifikation bei einer Akademie oder Ausbildungszentrum stattfindet. Am Ende stellt es sich anhand der Prüfungsergebnisse heraus, ob diese Schule zu empfehlen ist oder nicht.

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