Pre-Employment-Screening

22.80 

Ein risikobasierter Praxisleitfaden zur Bewerberüberprüfung im Personalauswahlverfahren

von Bernhard Maier, Berufsdetektiv, gerichtlich beeideter Sachverständiger, zertifizierter Betrugsermittler (CFE) und Risikomanager (ISO 31000), Wien, Holger Berens, Studiengangleiter für Wirtschaftsrecht sowie Compliance and Corporate Security (LL.M.), Rheinische Fachhochschule Köln, Leiter Kompetenzzentrum Internationale Sicherheit (KIS), und Andreas Schweitzer, Jurist mit Rechtsanwaltsprüfung, CIS-zertifizierter Datenschutzbeauftragter, selbständiger Berufsdetektiv, Zurndorf

 

Pre-Employment-Screening (PES) – die Sicherheitsüberprüfung von Bewerbern vor Eintritt ins Unternehmen – gewinnt immer mehr an Bedeutung. Unternehmen müssen PES in ihren Rekrutierungsprozess aufnehmen, um internationalen Regularien zu entsprechen.

 

Das in diesem Praxisleitfaden beschriebene risikobasierte PES-Modell bewältigt diese Herausforderung erstmals, indem es strategische Screening-Ziele definiert und dann eine Risikobewertung der freien Stelle vornimmt. Als Ergebnis erhält man eine Matrix der möglichen Risiken (Risikoprofil-Matrix). Diese Beurteilung dient als »Messinstrument« dafür, in welchem Ausmaß das Eindringen in die Privatsphäre von Bewerbenden angemessen ist.

 

Zudem enthält das betont praxisorientierte Werk Ausführungen zur aktuellen Rechtslage des PES in Deutschland und Österreich. Darüber hinaus gibt es einen Ausblick auf die möglichen Auswirkungen der EU-Datenschutzgrundverordnung hinsichtlich des PES.

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